News-Archiv

04. Mrz 2019

Mannschaft 2018/2019

VfL Wasserball Manschaft
Saison 2018/2019

WSV Bocholt – VfL Gladbeck 20:8 (5:0, 4:2, 4:1, 7:5)

Keine 24 Stunden später traf der VfL im Naturfreibad Bocholt auf die
Zweitvertretung der WSV Bocholt. Das einsatzfähig Personal hatte sich
nochmals weiter reduziert, so dass der VfL nur zu neunt in den Teich
sprang. Gegen die mit Nachwuchsspielern gespickte Zweitvertretung des
Verbandsligisten hatte der VfL nicht den Hauch einer Chance. Die wenigen
Chancen wurden Vergeben und die Bocholter nutzten ihre Konter, so dass
es mit 0:5 in die erste Viertelpause ging. Nach 11 Minuten gelang
Christoph Littmann der erste Treffer, dem noch weitere sieben folgten.

Es spielten und trafen: Joel Loy Gomes(Tor), Simeon Vollmer, Jan Fuhs,
Manuel Mackiewicz(3), Torsten Gerlang, Christian Pledl, Christoph
Wiechers(2), Christoph Littmann(3), Thomas van Elten

Text: Christoph Wiechers | Fotos: Torsten Gerlang

28. Jun 2019

Derbytime

VfL Gladbeck – SV Gladbeck 13 9:14 (1:4, 2:3, 3:3, 3:4)

Eigentlich wollte der VfL Gladbeck es wie der FC Schalke 04 in der
Fußballbundesliga machen und eine schlechte Saison zumindest mit einem
Derbysieg abschließen. Doch schon im ersten Viertel vergab die
Mannschaft um Trainer Wiechers, bei der wie nahezu die gesamte Saison
wieder zahlreiche Spieler aufgrund beruflichen Verpflichtungen,
Verletzungen und Krankheiten fehlten, gute Chancen. Der SV 13 hingen
schloss seine Angriffe erfolgreich ab und so mussten die VfLer von
Beginn an einem 1:4 Rückstand hinterherschwimmen. Im weiteren Verlauf
gestaltete sich das Spiel relativ ausgeglichen. Vier Minuten vor dem
Ende nahm Jonas Schäfer beim Stand von 8:11 mit einem Doppelpack dem VfL die letzten Hoffnungen noch einen Punkt einzufahren.

Es spielten und trafen: Joel Loy Gomes (Tor), Dirk Pledl, Simeon
Vollmer(2) Max Schneider, Johannes Grewer, Paul Mecking, Jan Fuhs(2),
Manuel Mackiewicz(2), David Mecking, Tobias Gerigk, Christian Pledl,
Christoph Wiechers(1), Thomas van Elten(2)

Text: Christoph Wiechers | Fotos: Torsten Gerlang

VfL Gladbeck- Vest 10: 7 (2:3, 3:2, 2:1, 3.1)

Die Wasserballer des VfL Gladbecks starteten den Schlussspurt in der Nordwestfalenliga. Im Anschluss an das Spiel gegen Vest 3, welches mit

10:7 gewonnen wurde, folgen nun drei Spiele in der letzten Juni Woche.

In der Saison, die bisher alles andere als glücklich verlaufen ist, standen bisher nur zwei Punkte aus dem Hinspielsieg bei Vest 3 auf dem Konto. Doch auch das Rückspiel entschieden die VfLer, die somit bis auf einen Punkt an die Gäste aus Recklinghausen heranrücken, für sich. Dabei sah es in der ersten Hälfte zeitweise nicht gut aus. Nach 10 Minuten führte der Gast aus Recklinghausen mit 5:2. Die Roten vergaben beste Chancen und schwammen immer wieder in Konter der Recklinghäuser. Doch da auch Vest Schwächen im Abschluss offenbarte und Torwart Joel Loy Gomes sich als Rückhalt bewährte, kämpfte man sich bis zur Pause auf 6:6 heran. Mit drei Toren in Folge brachte Manuel Mackiewicz den VfL mit 9:6 in Front und legte den Grundstein für den Sieg.

Am Montag trifft man im letzten Heimspiel auf den Lokalrivalen SV 13 bevor es nur einen Tag später nach Bocholt geht und am Sonntag, den 30.6., das letzte Saisonspiel auf dem Plan steht. Hier geht es dann gegen Vest 2.

Es spielten und trafen: Joel Loy Gomes, Tobias Gerigk, Max Schneider, Simeon Volmer(1), Stefan Grewer, Johannes Grewer, David Mecking, Jan Fuhs, Manuel Mackiewicz (5), Christoph Wiechers, Maximilian Kurasz (2), Christoph Littmann (1), Thomas van Elten

Text: Christoph Wiechers | Foto: Torsten Gerlang

VfL Gladbeck – SV Gronau  9:10 (3:3, 1:1, 4:5, 1:1)

Die Wasserballer des VfL verpassten im eigenen Becken nur knapp eine Überraschung. Bis zum Schlusspfiff hielt man gegen den Favoriten aus Gronau mit. Der SV Gronau hatte nach seiner Auftaktpleite gegen Münster dreimal in Folge gewonnen und wollte sich gegen den VfL an die Tabellenspitze schieben. Gronau ging im ersten Viertel mit 0:2 und 1:3 in Führung, doch bis zur ersten Pause hatte der VfL auf 3:3 ausgeglichen und rettete auch ein 4:4-Unentschieden in die Halbzeitpause. Beim Stand von 8:9 im dritten Viertel vergab man gleich zwei Überzahlsituationen und musste somit mit einem Rückstand in den finalen Durchgang. Der VfL erzielte das 9:9, doch Gronau ging kurze Zeit später wieder mit 10:9 in Führung. In der letzten Spielminute war der VfL erneut in Überzahl, vergab jedoch auch diese und damit die Chance auf den Punktgewinn.

Es spielten und trafen: Joel Loy-Gomes, Florian Dregger (1), Simeon Vollmer (1), Stefan Grewer, Johannes Grewer (1), David Mecking, Jan Fuhs, Manuel Mackiewicz (4), Patrick Buschkowski, Florian Minkley, Christian Pledl, Christoph Littmann, Jens Miedlich (2) 

Nachdem die ersten beiden Saisonspiele trotz streckenweise guter Leistung verloren gingen, musste Trainer Wiechers nun beim Spiel in Recklinghausen gleich auf 15 Spieler verzichten, darunter 5 Leistungsträger. Hinzu kam auch noch das stehtiefe Becken im Recklinghäuser Hallenbad, mit dem sich die Gladbecker immer schwer taten. Die Vorzeichen waren also alles andere als optimal, doch aufgrund des breit aufgestellten Kaders konnte der VfL mit 11 Spielern antreten. Das erste Viertel gewannen die VfLer mit 3:2, scheiterten jedoch einige Mal an Latte und Pfosten oder dem guten Recklinghäusener Torhüter. Auf das Standbeckentor mit stehendem Torhüter tat man sich dann erwartungsgemäß schwer. Während dem VfL anfangs einfach kein Treffer gelingen wollte, zog Vest auf 6:3 davon. Einzig zwei Tore von Jens Miedlich kurz vor der Pause hielten den VfL im Spiel. Das drittenViertel blieb lange Zeit ohne Tor. Doch kurze Zeit nach dem der WSG Vest das 7:5 gelang traf ein Recklinghausener Spieler Torwart Joel Gomes aus kürzester Entfernung mit dem Ball im Gesicht und konnte den Ball dann zum 8:5 ins leere Tor legen. Torwart Gomes verlies verletzt das Wasser und der VfL schien endgültig geschlagen. Kurz vor Abschluss des dritten Viertels kam man durch ein Tor von Manuel Mackiewicz noch auf 8:6 heran, bevor dann im letzten Viertel eine grandiose Aufholjagd drei Sekunden vor dem Ende durch ein Tor von Florian Dregger mit dem 10:9 Sieg für die Vfler belohnt wurde.

Es spielten und trafen: Joel Gomes (Tor, 1-21 Min.) Christoph Wiechers (Tor ,22-32 Min.) Florian Dregger (2) Simeon Vollmer, Johannes Grewer, Paul Mecking, Jan Fuhs (1), Manuel Mackiewicz (2), David Mecking (1), Torsten Gelang, Jens Miedlich (4)

Die Wasserballer des VfL Gladbeck verpassten den Sprung auf Tabellenplatz Fünf. Im heimischen Becken verlor man gegen den TV Vreden mit 4:13. Schon vor der Partie stellte Trainer Wiechers heraus, dass besondere Gefahr vom Vredener Kapitän ausgehen wird und man diesen in Griff bekommen muss. Das gelang den Gladbeckern jedoch viel zu selten. Gleich acht Mal netzte dieser ein. Die rot-weißen vergaßen zudem das Tore schießen. Dem Führungstreffer durch Johannes Grewer folgten 20 Minuten ohne VfL Tor. Vreden zog bis auf 1:10 davon ehe der VfL wieder das Tor traf und den Rest der Partie ausgeglichen gestaltete. In seinem ersten Herrenspiel machte der 16-jährige Tobias Gerigk eine gute Partie  und scheiterte einmal nur knapp am Vredener Torhüter.

Es spielten und trafen: Joel Loy-Gomes (Tor) Dirk Pledl, Christoph Wiechers (1), Stefan Grewer, Johannes Grewer (1), Paul Mecking, David Mecking, Jan Fuhs, Patrick Buschkowski (1), Tobias Gerigk, Christoph Littmann (1), Jens Miedlich

Die Wasserballer des VfL Gladbeck werden in der neuen Saison von Christoph Wiechers trainiert. Welche Ziele er bei den Rot-Weißen verfolgt.

Die Wasserballer des VfL Gladbeck gehen mit einem neuen und zugleich altbekannten Trainer in die neue Meisterschaftsrunde der Nordwestfalenliga. Die Rot-Weißen konnten nämlich Christoph Wiechers zurückgewinnen. Manuel Mackiewiecz, der in der Anfang Juli zu Ende gegangenen Saison 2017/2018 für den VfL als Spielertrainer tätig war, bleibt der Mannschaft als Co-Trainer erhalten.

Vor zwei Jahren hatte Christoph Wiechers, Inhaber der Trainer-C-Lizenz im Wasserball, den VfL Gladbeck verlassen. Er war als Jugendtrainer und Torwart zur SGW Essen gewechselt. Nach nur einem Jahr unterstützte er „seine“ Gladbecker aber schon in der vergangenen Serie wieder im Feld und im Tor. Als Trainer blieb er jedoch bei der SGW Essen. Und er hatte Erfolg: Die U18-Auswahl der Essener feierten unter seiner Regie den Gewinn des Bezirksligatitels.

Wiechers möchte mehr Punkte holen als zuletzt

Ab August ist Christoph Wiechers wieder ganz in Gladbeck. Mit welchen Zielen kehrt er an die Schützenstraße, mit welchen Zielen kehrt er zum VfL Gladbeck zurück? „Ich möchte“, so der Trainer laut Pressemitteilung der Wasserballabteilung, „dass wir uns als Mannschaft und jeder individuell weiterentwickeln. Was dann am Ende für ein Platz herausspringt, ist zweitrangig.“ Wiechers weiter: „Natürlich wäre es schön, mehr Punkte als in der vergangenen Saison und zwei Derbysiege einzufahren.“

Apropos Derbysiege. In der vergangenen Saison gelang es den VfLern mal wieder, seinen Lokalrivalen SV Gladbeck 13 zu bezwingen. Und das nicht nur einmal. Nein, in beiden Vergleichen behielten die Rot-Weißen die Oberhand. Das erste Aufeinandertreffen im Februar in der Traglufthalle war eine deutliche Angelegenheit, der VfL gewann mit 15:8. Das Rückspiel im Freibad war dagegen ein echter Krimi. Zur Pause hatten die 13er noch mit 6:3 geführt. Doch in der zweiten Spielhälfte drehte der VfL die Partie und siegte am Ende mit 7:6.

VfL Gladbeck beendet Saison auf dem siebten Platz

Weitere Punkte holten die Rot-Weißen gegen den SVO Borghorst (10:0) und den TV Vreden (14:13) und einem Unentschieden gegen den Drittplatzierten SV Münster 91 (9:9) belegte der VfL in der Tabelle der Nordwestfalenliga am Ende mit 9:23-Punkten den siebten Platz – das Team landete damit vor dem TV Vreden (8:24) und vor dem SV Gladbeck 13, der mit 2:30-Zählern die Saison als Letzter abschloss.

Nach der deutlichen Niederlage beim Auswärtsspiel gegen Münster, galt es für die Roten das wieder im heimischen Wasser wettzumachen.

Da Spielertrainer und wichter Schlüsselspieler Manuel Mackiewicz nicht mit antreten konnte, wussten alle, dass das nicht einfach werden würde. Erfreulicherweise konnten die starken Centerstürmer Maximilian Kurasz und Stefan Grewer nach Verletzungen wieder mitspielen und im letzten Viertel drehten die beiden nochmal richtig auf.

Im ersten Viertel neutralisierten sich beiden -12 Mann starken- Mannschaften und so ging es 2:2 in die Pause.

Das zweite Viertel war deutlich intensiver, aber Johannes Grewer, eine feste Größe im Kader, behielt die Nerven, visierte den rechten Knick an und traf. Die Roten gingen mit einer 1-Tor-Führung in die längere Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel witterte Borghorst seine Chance und entschied das Viertel mit 1:3 für sich.

In der letzten Pause war gespenstisch ruhig. Die Roten wussten, dass dieses Spiel in beide Richtungen offen ist und die schwimmerisch stärkeren Borghorster es nochmal richtig probieren würden.

Nun galt es sich dem zu stellen. Jens Miedlich stellte nochmal um und bot die stärkste Besetztung auf. Die Youngstars Luca Priester und Joel Gomes, welche zuvor Einsatzzeit bekommen haben, stellten sich mannschaftsdienlich zurück.
Alle wollten die Punkte und Stefan Grewer und Maximilian Kurasz setzten sich vor dem Tor mehrfach durch und erzielten in den letzten 8 Minuten jeweils zwei Tore. Auch Christoph Littmann wühlte sich in der engen Verteidigung durch und krönte seine Leistung, nach dem 5-Meter zuvor, mit einem no-look-Tor.
Die Anspannung fiel etwas ab und Nachwuchsspieler Luca Priester erzielte seinen persönlichen Triumph und machte von links außen ein Tor gegen die „Großen“.

So viel Spannung war nicht nötig, aber steigerte die Freude über den 12:9-Erfolg.

 

Quelle:  |  Text: Jens Miedlich  |  Foto: –

Montag, 30.1.17  |  20:30 Uhr

Der Anpfiff ertönt in der Traglufthalle, denn die Roten hatten die Vredener zu Gast und erwarteten schwimmstarke Kollegen aus dem Norden der Liga.
Es dauerte keine 0:30 Sekunden und die VfL’er gingen in Führung. Vreden kämpfte, erziehlte den Ausgleich und das erste Viertel ging unentschieden aus.
Trainer-Spieler Mackiewicz stellte seine Mannschaft neu ein und die VfL’er setzten dies gut um und gewannen das zweite Vietel deutlich. Das Tor von Jens Miedlich blieb in diesem Viertel leer. Johannes Grewer, der erfahrene Allrounder auf der linken Seite, zeigte, dass er ein großer Rückhalt der geschlossenen Mannschaft ist.

Nach dem Seitenwechsel wollten die Vredener die 4-Tore-Führung der Roten nicht einfach so hinnehmen, gaben nochmal richtig Gas und kamen nochmal ran. Aber ein Traumtor von unserer Nr. 8 von der Mittellinie in den rechten Giebel brachte etwas Erleichterung.

Am Ende freuten sich die VfL’er über einen 9:7-Erfolg, dass auch Nachwuchsspieler ihre Einsatzzeiten bekamen und der lange verletzte Center-Stürmer Maximilian Kurasz wieder mitwühlen konnte. Er hatte mit 4 Toren auch einen großen Anteil an diesem Erfolg, auch weil er von seinem Mitkämpfer sehr gut unterstützt wurde.

 

Quelle:  |  Text: Jens Miedlich  |  Foto: –


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